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Arbeitsleben Demo Gewerkschaft Kundgebung

Kommunen am Limit – Demo 18.7.2026

WER DEN SOZIALSTAAT SCHWÄCHT – GEFÄHRDET DIE DEMOKRATIE. DESHALB IM JULI AUF DIE STRASSE!

Die Angriffe auf unseren Sozialstaat nehmen zu.

Die Bundesregierung treibt mit ihren Spar- und Kürzungsvorhaben den Abbau sozialer Sicherheit und öffentlicher Daseinsvorsorge voran. Ob bei der gesetzlichen Krankenversicherung, den Renten, der Pflege, der Kultur oder sozialen Leistungen – auf kommunaler, Landes- und Bundesebene wird immer mehr gekürzt. Gleichzeitig werden längere Arbeitszeiten und Einschnitte bei sozialen Leistungen gefordert.

Der Acht-Stunden-Tag, gute Arbeitsbedingungen, existenzsichernde Renten und soziale Sicherheit sind keine Privilegien. Sie sind hart erkämpfte gewerkschaftliche Errungenschaften, die verteidigt und ausgebaut werden müssen. ………

Kämpfe mit uns für ein soziales und gerechtes Miteinander!

Bildung, Pflege, Wohnen, Verwaltung und Verkehr wurden jahrzehntelang durch Privatisierung und neoliberale Ideologie ruiniert. Lobbyismus und Wissenschaftsfeindlichkeit machen uns bis heute abhängig von teuren fossilen Energien und Technologien.

Aber die antiquierte Ideologie des beratungsresistenten Kanzlers ersetzt keine Kompetenz: Statt Lösungen bietet er uns einen aggressiven Kulturkampf von Oben gegen Unten, gegen Menschenwürde und gegen Zusammenhalt. Beschäftigte sollen gegen Geflüchtete, Arbeitslose und gegeneinander in Position gebracht werden.

Blackrock-Lobbyist Merz (Kanzler) und Gas-Lobbyistin Reiche (Wirtschaftsministerin) demontieren Sozialstaat, Zivilgesellschaft, Verfassung und zukunftsfähige Technologien für ihren Machterhalt und den Profit ihrer Klientel.

Der rechtsverwirrte Kulturkrieger Weimer (Kulturstaatsminister) politisiert Bildung und Kultur. Überall fehlen Arbeitskräfte. Aber Integration und Bildung der Fachkräfte von morgen werden durch Abschiebungen in Diktaturen ersetzt.

Vorgestern ertranken Geflüchtete im Mittelmeer. Gestern wurden Arbeitslose zu Obdachlosen. Heute können Geringverdiener die Miete nicht zahlen. Und morgen bleiben nur noch wir Tarifbeschäftigten, um die Opfer für das Versagen überreicher CEOs und Politiker zu bringen, so Klingbeils (Finanzminister) Wunschi. Länger arbeiten, weniger verdienen, kürzer leben, und nebenbei vom Millionär Merz beleidigt werden.

Man will uns mit unsicheren Jobs und entwürdigender Grundsicherung Panik machen. Man will uns weismachen, Schuld daran haben die, die am wenigsten haben. Wir lassen uns nicht verarschen! Wir stehen alle zusammen!

Im Gegensatz zu Steuergeldverschwendern wie Masken-Spahnii (Fraktionsvorsitzender CDU/CSU), Maut-Dobrindtiii (Innenminister) und den CEOs der Autoindustrieiv leisten wir heute schon harte und gute Arbeit! Deshalb bringen wir keine weiteren Opfer. Stattdessen sollen die Profiteure unserer Arbeit ihren Anteil leisten!

Die ärmere Hälfte der Haushalte besitzt nur 1,2% aller Vermögen.

54% der Bürgergeldempfänger verzichten auf Essen, damit ihre Kinder satt werden. Die reichsten 10% besitzen 70% aller Vermögen. Das reichste Prozent besitzt 40% aller Vermögen. Allein die reichsten 4000 Haushalte haben über zehn Prozent aller Vermögen, im Schnitt je 45 Millionen Euro.v

Deshalb raus aus der Hilflosigkeit und rein in die Offensive! Werde mit uns aktiv für eine bessere Zukunft, die niemanden allein lässt! Wir sind Beschäftigte aus allen Bereichen der Universität Stuttgart und fordern gute Arbeit, bezahlbares Leben und eine zukunftsfähige Wirtschaft. Wir setzen uns zum Beispiel für den 8-Stunden Tag, Entfristung der Arbeitsverträge, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und faire Bezahlung für HiWis ein.

Komm zu unserem Betriebsgruppentreffen vorbei, auch wenn du kein Verdi-Mitglied bist! Wir treffen uns jeden 3. Donnerstag im Monat nachmittags. Schreib uns eine Mail für Ort und Uhrzeit: info@verdi-uni-stuttgart.de

ihttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/klingbeil-reformen-spd-100.html‎

iihttps://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/spahn-verfahren-masken-100.html‎

iiihttps://netzpolitik.org/2018/nun-offiziell-bundesrechnungshof-zerpflueckt-ex-minister-alexand er-‎dobrindt/‎

ivhttps://www.spiegel.de/wirtschaft/vw-betriebsrat-wundert-sich-ueber-bonus-wunder-im-vorsta ‎nd-a-d65f327c-b0f3-425d-acd3-5072fba2b1a5‎

vhttps://www.verdi.de/stabilbleiben-sozialgestalten/stabil-bleiben-sozial-gestalten

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Demo Kundgebung

Kundgebung für ein solidarisches Miteinander

Der Anschlag in München hat uns tief erschüttert. Viele Kolleg*innen wurden sehr schwer verletzt, eine Mutter, unsere Kollegin, und ihr Kind starben an den Folgen ihrer Verletzungen. Wir trauern. In München waren – wie in vielen anderen Städten – im Zuge der aktuell laufenden Tarifrunde tausende ver.di Kolleg*innen gemeinsam auf der Straße. Friedlich, gemeinsam und entschlossen. Als Gewerkschafter*innen stehen wir mehr denn je zusammen. Wir wollen nicht, dass das Leid der Betroffenen instrumentalisiert wird.

Als Zeichen unserer Anteilnahme und unserer Solidarität mit den betroffenen Kolleg*innen und Teilnehmer*innen der Demonstration in München rufen wir diesen Donnerstag, 20.02.2025 um 17:30 Uhr zu einer Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz auf.

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Demo

Demo gegen die Kürzungen in der Hochschulfinazierung

Die ver.di-Betriebsgruppe ruft zur Teilnahme an der Demo auf! Weitere Infos hier: http://stuvus.de/hofi3

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1. Mai Demo

Offener Brief an den DGB: Absage der Maidemo!?

Liebe Kolleginnen und Kollegen des DGB Stuttgart und Nordwürttemberg,

der 1. Mai ist der Tag, an dem die Beschäftigten aller Branchen und Betriebe auf der Straße für ihre gemeinsamen Interesse einstehen. Wir verstehen es hier als die Aufgabe und die Pflicht des DGB diesen gemeinsamen Ausdruck zu organisieren. Wir sind erschüttert über das rückgratlose Verhalten der DGB Führung gegenüber den Stuttgarter Behörden, welche kurzfristig die 1. Mai Demonstration abgesagt hat.

Wir, die im DGB und in den Einzelgewerkschaften organisiert und aktiv sind, haben in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder bewiesen, dass wir in der Lage sind, Demonstrationen und Kundgebungen zu organisieren.

Wir begrüßen sehr, dass unsere Gewerkschaft ver.di dieses politische Versagen des DGB zum Teil abfangenkonnte und als Veranstalter der Demonstration eingesprungen ist. Die große Teilnahme an der Demonstrationen aus den Reihen aller vertretener DGB Gewerkschaften zeigt die Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen auf die Straße zu gehen, selbst wenn die Stuttgarter Polizei dabei Sicherheitsbedenken vorgibt. Diese Bereitschaft erwarten wir zukünftig auch vom Führungspersonal des DGB in Stuttgart.

Mit solidarischen Grüßen, ver.di Betriebsgruppe Universität Stuttgart

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2023 Demo Kundgebung Streik Tarifrunde

Warnstreik 22.11.2023

Liebe Kolleginnen,

liebe Kollegen,

morgen Mittwoch 22.11.2023 ruft die Gewerkschaft ver.di alle an an der Universität Stuttgart mit Tarifvertrag Beschäftigten zum ganztätigen Warnstreik auf!

Streikrecht ist ein Grundrecht und egal was eure Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten oder Unileitung behaupten, ihr dürft streiken und lasst euch nicht einschüchern oder mit Phrasen abspeisen oder es euch ausreden. Informationen zu deinen Rechten im Streik gibt es hier:

Alle per geltendem Tarifvertrag Beschäftigten haben das Recht zu streiken, ob Gewerkschaftsmitglieder oder nicht und von dir als Gewerkschaftsmitglied wird erwartet, dass du morgen kommst und klare Kante zeigst und viele Kolleg:innen mitbringst.

Auch Beamte können und sollen solidarisch in Pausen oder Freizeit an den Aktionen teilnehmen.

Es geht für alle in den unteren Lohngruppen ums Brot selbst.

Komm morgen um 9:15 Uhr direkt zum See am Pfaffenwaldring auf dem Campus Vaihingen und bringe Kolleginnen und Kollegen mit.

Der Streikaufruf ist noch mal angehängt für diejenigen, die ihn noch nicht erhalten haben, weil Sie leider keine Mailadresse bei ver.di hinterlegt haben.

Gebt den Aufruf über eure Mailvertieler weiter, teilt ihn in Social Media, hängt in auf!

Eure ver.di Betriebsgruppe

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Demo Hochschulaktionstag Kundgebung Tarifrunde

Hochschulaktionstag 20.11.2023

Am Montag, den 20.11.2023 findet ein bundesweiter Hochschulaktionstag statt, zu dem ein Bündnis aus Gewerkschaften, Initiativen, Studierendenvertretungen und hochschulpolitischen Organisationen aufruft. Gemeinsam fordern wir ein Ende von prekären Arbeits- und Studienbedingungen. Her mit der Bildungswende!

An der Uni Stuttgart ruft die ver.di Betriebsgruppe zur Beteiligung an einer Kundgebung auf:

Montag, 20.11.2023 16 Uhr, Stadtgarten („Unipark“) nahe Keplerstr. 7

Bestätigte RednerInnen:

  • Annelie Schwaderer (ver.di) zur Tarifrunde
  • PD Dr. Kristin Eichhorn (Mitinitatorin „Ich bin Hanna“), Wissenschaftlerin, zum WissZeitVG und Befristungspraxis
  • Eine KollegIn aus der Uni-Verwaltung
  • Eine KollegIn aus der Technik
  • Lisa Neher (Promovierende und aktiv in die Linke) zu Frauen in den Wissenschaften
  • Tim-Luka Schwab (DGB Hochschulgruppe), Student und studentischer Beschäftigter zu Studienbedingungen und TVStud

Kommt zahlreich und leitet die Informationen weiter!